Untere Havel

Nachdem die Havel sich durch Mecklenburg, das nödrliche Brandenburg und Berlin geschlängelt hat, kommt sie durch Potsdam und durch Brandenburg. Direkt hinter Brandenburg fliesst sie durch den Plauer See und hier starteten wir auch. Zum Ersten und bisher einzigen Male waren wir mit zwei Faltboot Einern unterwegs. Über Plaue, Pritzerbe, Premnitz führte sie uns nach Rathenow. Dort folgten wir wenige Kilometer der Stremme um dann wieder auf der Havel nach Gürtz zu gelangen. Bei Molkenberg gings weiter auf der Gülpener Havel bis Strohdehne und wieder auf dem Hauptlauf ging es dann relativ schnell bis nach Havelberg, unserer Aussatzstelle.
 
Das wäre eine schöne Raststelle gewesen, aber der Tag war noch jung.
Diese war nicht so toll, ein abgeerntetes Feld, aber was solls.
Stellen zum Zelten sind rar an der Havel. Diese war in einem Naturschutzgebiet, wir wurden auch kontrolliert, wir kamen aber mit einem blauen Auge davon, weil wir generell nichts, Auch keinen Müll, zurücklassen.
Im Einer auf der Havel, das gabs bei uns bisher nur einmal.
Diese Gesellen sind überall zu sehen. Hier auf der Havel, aber auch auf der Spree und auf der Mecklenburger Seenplatte sind sie die ständigen Begleiter von Paddlern.
Havelberg kommt in Sicht. Ich gebe zu das es etwas disig war.
Und das ist der Dom zu Havelberg aus der Nähe gesehen. Genauer gesagt vom Campingplatz auf der Havelinsel.
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