Die
erste Tour im Spiegel des vor Ort verfassten und niedergeschriebenen
Anstehen
an der Dorfkonsum-verkaufsstelle in Canow. Ein nerviges aber zum Glück
erfolgreiches Unterfangen.
Auf
dem Mirower See beim "Bärenblut".




Zum
Erstaunen der meisten Beteidigten stand auf dem Umschlag dahmals "Lokbuch".
Seltsamer Weise ist dieser verschollen. Insider wissen natürlich sofort,
wer der Schriftführer war. Wer's nicht weiß, wird's von uns auch
nicht erfahren. Die teilweise etwas rucklige Schrift ist zu entschuldigen,
da der ausführende Chronist überhaupt der Einzige war, der in manchen
Momenten noch den Stift führen konnte. Deswegen war er ja der Schreiberling.
Der Inhalt ist in den meisten Fällen auf uns vier zurück zu führen.
Wir waren zu dieser Zeit 18 bzw. 19 Jahre alt und vollkommen unweltmännisch.
Das wiederspiegelt sich in einigen Formulierungen und postpubertären
Ausdrücken, für die wir uns ausdrücklich nicht entschuldigen.
So war es halt. Das Schriftstück ist im Originalmaßstab abgebildet.
Auch die relativ lange Ladezeit ist der Authentizität der herrlich vergilbten
Seiten zu schulden. Wir wünschen viel Spaß, beim Versuch dieses
einmalige zeitgeschichtliche Dokument zu lesen.


Hier
noch einmal die optische Darstellung unserer ersten Tour:
Mannschaftsbild
an der Umtragestelle Fleether Mühle.
Am
nächsten Tagauf unserm Lagerplatz am Möschen gegen über dem
"Mallorca für Arme"...
...
begutachten die Helden den Rollschaden von letzter Nacht.
Unser
Nachtlager auf der "Goldbrandinsel".
Im
Kammerkanal. Einer steht im Wasser und die Anderen hauen sich die Bäche
voll.
Im
Stonikanal unter Alohol am Paddel.
Endlichin
Neustrelitz am Zierker See. Unsere Ankunftsbilder und dann begann der Aufbau
der Boot zwei Kolibris ein 3er und ein 4er.
Die
Fahrt auf der Havel von Wesenberg in Richtung Wangnitz See
Nach der "Sturmfahrt"
über den Großen Priepert See. Da wir noch nicht im Besitz von Spritzdecken
waren, sah es auch in den Boote entsprechend aus.
Und
dies ist bereits unser nächstes Lager - auf der "Mandy- Halbinsel"
Bei
der Grundreinigung...
...
wurden einige nicht rechtzeitig fertig und mussten ein kurzes Päschen
einlegen. Wenigstens waren sie gut schampooniert.
Nach
der Verarschung durch die Schleusen-Omi mussten wir im "Hafen" von
Canow warten.
Nach
erfolgreichen Kampf gabs Happen-Pappen in der Dämmerung. Gut das es schon
dunkel war, so konnten wir bei unserer Speisung wenigstens nicht beobachtet
werden.
Die
Boote liegen noch im Rätzsee bei der neuen Übernachtugsstelle.
Die gesammte Ausrüstung zum Bahnhof zu schleppen war dann keine schöne
Sache mehr.
Beim
Frühstück in der angesprochenen Lokalität in Granzow.
Das
Lager steht. Erstmal nen kräftigen Schluck aus der Pulle
Sonnenuntergang am Rätzsee
Im
Lagerfeuerschein geknippst.
Unterhalb
der Mirower Brücke war unsere erste Tour beendet und wir bauten ab.
Wieder
gesäubert ging es weiter. Auf hochmodische Bekleidung und Ausrüstung
legten wir nach dem erfrischenden Bad besonderen Wert.
Gerade
erreichten wir unseren neuen Stellplatz und die Freude war groß.
Noch
einmal beide Boote in (mehr oder weniger) voller Fahrt.
Das
"Lokbuch" der 86-er Tour:
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